Schulprogramm

der

Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule

 

 

 Die Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule ist eine der Realschulen im Bezirk Bochum, die alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I anbietet. Seit 2003 nehmen wir am Modellversuch

Selbständige Schule“ teil um die Chancen, die dieses Projekt bietet, zur Weiterentwicklung unserer Schule zu nutzen.

 

 

„Schule als Haus des Lernens und des sich Wohlfühlens“

 

 

Liebe Schüler, Eltern und alle, die Interesse daran haben, unsere Schule kennen zu lernen,

 

auf den folgenden Seiten informieren wir über die Schwerpunkte der Annette-Schule. Unsere Schule entwickelt sich ständig weiter. Deshalb ist es uns wichtig zu verdeutlichen, dass die Schulentwicklung für uns ein Prozess der konsequenten und systematischen Weiterentwicklung unserer Schule im Hinblick auf die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen an unsere Schüler und Schülerinnen ist. Dabei denken wir sowohl an die persönliche Entwicklung des einzelnen Schülers/der einzelnen Schülerin als auch an die Weiterentwicklung unter dem Aspekt der fachlichen und überfachlichen Entwicklung.

 

Das heißt, dass das Schulprogramm Schwerpunkte setzt im Hinblick auf die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an unserer Schule.

Dies kann nach unserem Verständnis nur eine gemeinsame Aufgabe aller am Schulleben Beteiligten sein. Deshalb sind wir bestrebt, die Schüler- und Elternschaft in die Diskussion und Entwicklung einzubinden und den Arbeitsprozess transparent zu gestalten.

 

Die in unserem Schulprogramm festgelegten Konzepte und Konsensbeschlüsse sind Ausdruck unserer Schulkultur und haben verbindlichen Charakter, auch um einen Grad an Verlässlichkeit zu gewährleisten.

 

Letztendlich halten wir es für sinnvoll, Schulprogrammarbeit eher in kleinen Schritten  anzugehen und uns den Bereichen zu widmen, die uns echtes Anliegen sind.

Auch wenn auf dem Weg zum Schulprogramm Perspektiven und Zielvorstellungen die Richtung weisen, so können sich diese im Verlauf des Prozesses ändern, so dass wir auf unserer Reise der Weiterentwicklung möglicherweise auch „Sackgassen“ beschreiten.

 

Unter dieser Voraussetzung sollen in der Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule die Kinder und Jugendlichen ihr Leben bereits in der Schule entsprechend ihren Fähigkeiten, Neigungen und Bedürfnissen leben und gestalten können. Gleichzeitig sollen sie in der Atmosphäre des sich Wohlfühlens im Lebensraum Schule sowohl im fachlichen und überfachlichen Bereich, als auch in ihrer personalen und sozialen Entwicklung unterstützt und helfend begleitet werden, vor allem im Hinblick auf die Gestaltung ihres Lebens nach Abschluss ihrer Schulzeit.

 

Hieraus leiten sich Grundsätze unserer Erziehungsziele ab:

  • Verzicht auf verbale und körperliche Gewalt

  • Angemessene Konfliktlösungsstrategien entwickeln

  • Kommunikations- und Teamfähigkeit  fördern

  • Fähigkeit fördern, „Nein“ zu sagen

  • Empathie und Toleranz  entwickeln

  • Die Bereitschaft  entwickeln, hinzuzulernen, sich zu verändern und sich für ein gesetztes Ziel intensiv einzusetzen.

  • Die Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen

 

Deshalb ist es uns wichtig, unsere „ Neuen“ bereits vor ihrem eigentlichen ersten Schultag in einem besonderen Rahmen zu begrüßen, damit sie ihre Klassenlehrer/innen und ihre zukünftigen Mitschüler im Rahmen einer nur für sie ausgerichteten Begrüßungsfeier kennen lernen können. Um das „Wir“ und Verantwortungsgefühl  zu stärken, sind die Schüler des aktuellen 5. Jahrgangs für die Ausrichtung dieser Feier verantwortlich.

Die Klassenlehrer/innen begleiten ihre Schüler mit einer hohen Stundenzahl bis zur 7. Klasse und sind ihre Ansprechpartner/Bezugspersonen  in allen Fragen des schulischen Zusammenlebens. Damit knüpfen wir in der Erprobungsstufe an Prinzipien  der Grundschule an und gestalten so den Übergang in unser System gleitend. In diesem Sinne ist auch die Gestaltung des Klassenraumes, den die Schüler bis zum Ende ihrer Schullaufbahn bewohnen in der Verantwortung der Schüler/innen und ihrer Lehrer/innen.

Mit Beginn ihres Schullebens an der Annette- Schule haben die Schüler die Möglichkeit, sich an ihre Paten (Schüler aus Jhg.9/10) zu wenden, die sie in der Erprobungsstufe begleiten. Nicht nur, wenn Fragen/Probleme auftauchen sind die Paten ansprechbar, sondern sie unternehmen im Laufe des Schuljahres viele kleinere Projekte mit „ihrer“ Klasse 5 (z.B. gemeinsames Waffelbacken).

In der ersten Schulwoche bieten  die sog. Kennenlerntage die Möglichkeit, sich als soziale Gruppe zu finden, gemeinsam für die Klasse verbindliche Regeln des Zusammenlebens zu erarbeiten, die Verantwortungsbereitschaft durch Übernahme von Ämtern zu stärken/einzufordern und ihre Schule als Lebensraum kennen zulernen.

Fest eingebunden in den Stundenplan der 5. Klasse ist eine Klassenratsstunde/Stunde soziales Lernen, in der grundlegende Regeln des Zusammenlebens erarbeitet und (oft in Rollenspielen) trainiert werden, z.B. im Kommunikationstraining und im Rahmen des EVA-Konzepts.

Im Sinne der Eigenverantwortung und selbständigen Konfliktlösung können unsere Schüler sich an die ausgebildeten Streitschlichter der Schule wenden.

Auch im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem Falkenheim wird die Sozialkompetenz unserer Schüler/innen gestärkt.

Sport! Sport! Sport!  Aggressionsabbau und Teamgeist durch Bewegung! Unsere Schule setzt diese fast vergessene Weisheit um, indem wir neben dem normalen Sportunterricht viele AGs im Sportbereich anbieten (z.B. Ski-AG, Fußball, Basketball…). Auch die gemeinsam vorbereiteten Feste während des Schuljahres tragen zur Stärkung des Gemeinschaftsempfindens bei, ebenso die zwar manchmal anstrengenden, aber gerade im Hinblick auf die Stärkung des Gemeinschaftssinnes als sinnvoll erlebten Klassenfahrten.

  Unsere Gottesdienst-AG setzt den Gedanken des friedlichen Umgangs aller am Schulleben Beteiligter um. Ebenso liegt unserer Meinung nach im kulturellen Austausch eine große Chance, unsere Schüler zur Toleranz und Empathie anzuhalten. Der Schüleraustausch mit Frankreich und Italien und regelmäßige E-Mail Projekte unterstützen diese Zielsetzung

Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern, z.B. die Zusammenarbeit mit dem Kommissariat Vorbeugung im Rahmen unseres Projektes

„Stark ohne Gewalt“ .  Nach unserem Verständnis ist die Zusammenarbeit der Schule und des Elternhauses auch in Fragen der Erziehung/Wertevermittlung notwendige Voraussetzung.

Insofern sind die Eltern neben der normalen Gremienarbeit  auch durch besondere Elternabende in unsere pädagogische Arbeit eingebunden, z.B. zum Thema „Stark ohne Gewalt zum Themenbereich der Drogenprophylaxe „Wie stärke ich mein Kind“? In gleicher Weise sind unsere Eltern eingebunden in regelmäßige schulöffentliche Veranstaltungen (Schulfeste, Projektwochen, Unterrichtsgängen)  und durch die Möglichkeit der passiven und aktiven Unterstützung in unserem Förderverein.

Auch im Rahmen der Allgemeinen Schulordnung nutzen wir die Möglichkeit der pädagogischen Beratung auch im Zusammenhang mit dem sozialen Netz der Stadt Bochum und der deutlichen Signalsetzung durch Ordnungsmaßnahmen des Schulgesetzes.

 

Neben der Vermittlung fachlicher Kompetenzen liegen die wesentlichen Schwerpunkt unserer Arbeit auf drei weiteren Bausteinen

  • der Förderung des „Eigenverantwortlichen Lernens und Arbeitens“ (EVA)

  • der Förderung der Medienkompetenz unserer Schüler und Lehrer

  • dem Ausbau der systematischen Förderung im Bereich der Defizite, aber auch der Talentförderung und der systematischen Vorbereitung auf das Berufsleben (Berufswahlvorbereitung) oder den Übergang in die gymnasiale Oberstufe

 

Die folgende Übersicht ermöglicht, sich über die inhaltlichen Schwerpunkte unseres „EVA-Geistes“ in jeder Jahrgangsstufe zu informieren, um zu sehen, welche elementaren Lern- und Arbeits-, Gesprächs- und Kooperationstechniken trainiert werden:

 

Jahrgang 5/6

Verankerung einer Stunde Soziales Lernen als fester Bestandteil im Stundenplan

(nur Jahrgang 5)

Ø      Aktives Zuhören

Ø      Konfliktlösungsstrategien

Ø      Gesprächsregeln/Regelbewusstsein

Ø      Empathiebewusstsein

 

1. Schulwoche

  • Arbeitsplatzgestaltung

  • Einführung in die Heft- und Mappengestaltung

 

2. im Bereich um die Herbstferien

drei EVA-Tage / oder im Rahmen von Projektwochen (Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen)

  • Lerntypenbestimmung

  • Das Einmaleins des Zeitmanagements

  • Effektiver lernen und behalten

  • Grundlegende Formen der Präsentation

Trainingsphase in den Fächern:

D, M, E, NW, EK, Pk

 

 

3. kurz vor Weihnachten:

  • Projekttag zum Themenbereich: Wege der Informationsbeschaffung und –verarbeitung unter Einbeziehung der Neuen Medien

  • Zeitlich gekoppelt : Einführung in die Stadtbücherei

  • Trainingsphase : D, Pk, NW

 

4. 2. Halbjahr

  • Projekttag zum Themenbereich:

  • Markieren und strukturieren  

  • Trainingsphase vor allem in den Fächern M, NW

 

5. Jhg.6 /1. Halbjahr

  • 2 Projekttage zur Förderung der Lesekompetenz/Drei- und 5 Ganglesetechnik, vortagend- und – sinnerfassendes Lesen

  • Schulinterner Lesewettbewerb

  • Autorenlesungen

 

6. Jhg 6/2. Halbjahr

  • Projekttag zum Themenbereich Präsentieren

  • Formen des Visualisierens

  • Training der grundlegenden Techniken, aufbauend auf den Trainingsphasen d. 5 Jhg.

 

  • Information auf den Klassenpflegschaften

  • Infobrief an alle Eltern

 

 

 

 

  • Förderung der Teamfähigkeit durch Partner- und Gruppenarbeit nach Klippert/Green

  • Einübung verschiedener Konzentrations- und Entspannungstechniken

 

 

 

 

  • Förderung des selbständigen/eigenverantwortlichen Arbeitens und der Teamfähigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Selbstwahrnehmung/Fremdwahrnehmung

  • Einschätzung der eigenen Fähigkeiten im Wettbewerb mit anderen Schülern/innen Kreativität

 

 

 

 

 

  • Einübung von Gesprächstechniken

  • Training des nonverbalen Verhaltens

 

 

 

 

Jahrgang 7/8

Politikunterricht:

- Kommunikationstraining

 

 EVA

- Projekttage zu Formen der Präsentation/Moderation

 

 

Jahrgang 9/10

Jahrgang 9 :

Schwerpunkt Berufswahlvorbereitung,

eingebunden in die Fächer Deutsch/Politik

 

2 Betriebspraktika in  unterschiedlichen Berufs-

Feldern

Persönliche Beratung durch Termine der Bundesagentur für Arbeit in der Schule

Systematisches Training für Bewerbungsgespräche

Präsentation-/Moderation der Berufsfelder von Schülern für Schüler

 

  • Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit

  • Zusammenarbeit mit der IHK

  • Zusammenarbeit mit BP

  • Zusammenarbeit mit Krankenkassen

 

 

 

Jahrgang 10:

Neben der Fortführung der Berufswahlvorbereitung liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vorbereitung des Besuches weiterführender Schulen

  • Zusammenarbeit mit den Berufskollegs und Gymnasien im Rahmen eines Vorstellungstages

  • Ausbau der Angebote von Vorbereitungskursen auf die gymnasiale Oberstufe in Mathematik und  Englisch

 

 

 

Um unsere Schüler im Umgang mit den Neuen Medien zu stärken, haben wir im letzten Jahr die Ausstattungsvoraussetzungen geschaffen:

  • Jeder Klassenraum ist mit einem PC-Arbeitsplatz ausgestattet, der sowohl den Zugriff auf das Internet ermöglicht, als auch durch die Vernetzung den Zugriff auf unser schuleigenes Intranet. Zur festen Ausstattung aller Räume gehört ein Overheadprojektor. Auf jedem Jahrgangsflur steht ein mobiler Videorekorder/DVD-Player zur Verfügung

  • In gleicher Weise sind die Fachräume einschließlich unserer Aula ausgestattet und z.T. kann man mit Hilfe der PC/Notebooks und des fest installierten Beamers in den Fachräumen alle zur Verfügung stehenden Medien nutzen/vernetzen

  • Für die Informatik als einem Schwerpunkt unserer Schule stehen zwei Informatikräume zur Verfügung

  • Unser Multimediaraum ( PC-Schülerarbeitsplätze für 30 Schüler/innen) steht allen Fachkollegen/innen offen, so dass wir sehr optimistisch sind, dass alle Schüler/innen in allen Fächern regelmäßig die Neuen Medien nutzen können

  • Mobile Medien (Notebook, Beamer, Kamera) ermöglichen unabhängig vom Multimediaraum das selbständige Lernen unter Benutzung z.B. verschiedener Lernsoftware und den vielfältigen Möglichkeiten des Internets

  • Der Schwerpunkt unserer weiteren Arbeit liegt darin, in Teamarbeit für alle Fächer neben der Lernsoftware der Schulbuchverlage schuleigene Lernprogramme zu entwickeln, Materialien zu erarbeiten, die unseren Schülern/innen die Möglichkeit geben, Themenbereiche selbständig, ihrem Lerntempo entsprechend zu erarbeiten und eigenverantwortlich zu kontrollieren, z.B.

  • Vokabeltrainingsprogramm für Englisch, Französisch, Italienisch

  • Olympische Spiele früher und heute –  gezielte Internetrecherche

  • Kolonialismus und Imperialismus

 

Der dritte Arbeitsschwerpunkt bezieht sich auf die Frage, durch welche weiter greifenden Maßnahmen und Förderungen wir unser Ziel erreichen, unsere Schüler/innen fachlich und personal nach unseren Möglichkeiten optimal zu fördern.

Dabei erwarten wir die Mitarbeit und Unterstützung der Eltern in allen Bereichen, abhängig vom Reifegrad der Schüler/innen, weil es uns nach unserer Erfahrung nur gemeinsam gelingen kann, positiv Einfluss zu nehmen.

 

Unsere Förderschwerpunkte gestalten sich in den Jahrgängen aufeinander aufbauend wie folgt:

 

 

Jahrgang

Fördermaßnahme

5

  • Eine zusätzliche Deutschstunde zur Förderung im Klassenverband oder zur individuellen Förderung auf der Basis anerkannter Testverfahren(Diagnoseverfahren) und der sich daraus ergebenden individuellen Förderschwerpunkte

  • Einführung in die Stadtbücherei und die Nutzung der dort angebotenen  Medien

  • Öffnung der im Aufbau befindlichen Schülerbücherei

  • Lektüren im Fachunterricht

  • Eine Stunde Soziales Lernen

  • Einbindung der Selbstlernwerkstatt in den normalen Unterricht

  • Kooperation mit dem Falkenheim

  • Kennenlerntage

  • EVA-Tage

  • Projekttag mit anschließenden Training der erlernten Methoden:

    • Wege des Nachschlagens/der Informationsbeschaffung

    • Markieren und strukturieren /Wege der Informationsverarbeitung

Ende des Jahrgangs 5: Diagnosetests in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik als Grundlage für die im Jahrgang 6 einzurichtende Förderschiene

6

  • Lesetage: Lesetechniken/Vorstellen einer Lektüre

  • Projekttage zum Themenbereich Visualisieren/Präsentieren von Arbeitsergebnissen

  • Förderschiene in Jahrgang 6: Auf der Grundlage der ausgewerteten Diagnosetests werden die Schüler/innen entsprechend ihren Defiziten durch Fachlehrer der Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik gefördert. Wir arbeiten mit Studenten der Universität Bochum zusammen, die in der Förderschiene unterstützend eingesetzt werden. In dieser Schiene ist der Unterricht im Klassenverband demnach aufgehoben.

  • Kooperation mit dem Falkenheim

7-10

  • Integrativer Förderansatz: Montags bis Donnerstag ab Klasse 7 läuft eine Förderschiene unter Anleitung von Fachkollegen Deutsch, Mathematik, Englisch nach dem Unterricht mit den Schwerpunkten:

  • Schüler mit Migrationshintergrund insbesondere in den Bereichen der Sprach- und Lesekompetenz zu fördern

  • Allen Schülern gezielt Förderung zu ermöglichen auf der Basis der Empfehlungen der Fachkollegen/innen, entsprechend den individuellen Förderempfehlungen, die mit dem Halbjahreszeugnis ausgegeben werden, auf der Basis der Vergleichsarbeiten und der Ergebnisse der Lernstandserhebungen (Eine Ausweitung auf mehrere Tage ist angedacht)

  • Kooperation mit dem Falkenheim (Jahrgang 7)

  • Kommunikationstraining (Jahrgang 7)

  • Lesetage/Lesewettbewerb (Jahrgang 7)

  • Formen der Präsentation/Moderation (Jahrgang 8)

  • Systematische Berufswahlvorbereitung (Jhg 9/10) mit den erweiterten Schwerpunkten

  • der Kooperation mit der IHK

  • der Zusammenarbeit mit BP

  • der Bewerbung um das Berufswahlsiegel

  • der Vorbereitung auf die gymnasiale Oberstufe

 

 

Schule, ein Lebensraum, in dem man sich wohl fühlen kann heißt für uns auch, das Gebäude, das Schulgelände freundlich zu gestalten und unseren Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Klassen und die Gemeinschaftsflächen mit ihren Arbeiten zu gestalten. Der 10. Jahrgang nutzt unser Schülercafe in der großen Pause zum Klönen.

Selbstverständlich bereichern kulturelle Veranstaltungen/Projekte mit außerschulischen Partnern unser Schulleben, z.B. unter anderem

  • Theaterbesuche im Schauspielhaus

  • Zusammenarbeit unserer Tanz-AG mit dem  Reviertheater Gelsenkirchen

  • Autorenlesungen

  • Zeitzeugen in der Annette-Schule

Wir hoffen, unser Schulprogramm und unsere Homepage haben Ihnen/euch einen Einblick in unser Schulleben geben können. Nach wie vor stellen wir fest:

 

„ Die Annette-Schule bewegt sich!“

 

Für das Team an der Annette-Schule

 

Hermann Päuser             Barbara Wiesemann              Waltraud Bielefeld